Wie kann ich mit einer HIV-Infektion leben?
Die Lebensqualität so lange wie möglich erhalten – dazu können HIV-Betroffene selber aktiv beitragen: nicht nur die Medikamente konsequent einnehmen, sondern auch gesund und verantwortungsbewusst leben. Das geht von der richtigen Ernährung über Verhalten in der Freizeit bis zum Leben mit dem Partner und dem wichtigen Thema Kinderwunsch bei AIDS.Im Überblick
Die Diagnose „
HIV-positiv“ ist ein Schock. Massive Existenzängste verhindern zunächst jegliche Entscheidungsfindung. Deshalb sollten Sie sich nicht scheuen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Mit einer
HIV-Infektion ist das Leben noch lange nicht vorbei. Neben der medizinischen Therapie kann eine verantwortungsbewusste und gesunde Lebensführung das Virus noch jahrelang daran hindern, sich im Körper weiter auszubreiten. Ganz wichtig dabei ist eine lebensbejahende Grundeinstellung. Bei einer HIV-Infektion gilt es allerdings ein paar Regeln zu beachten. Diese Regeln dienen nicht nur dem eigenen Wohlbefinden, sondern sie sind auch für den Umgang mit Nicht-Infizierten wichtig.
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Ernährungsempfehlungen bei HIV-Infektion
Eine vollwertige, gesunde, ausgewogene Ernährung spielt auch bei HIV-Patienten eine wichtige Rolle. Die
HIV-Infektion zählt zu den sogenannten konsumierenden Erkrankungen, d.h. es kommt zur Anreicherung von Fett und Wasser bei gleichzeitiger Abnahme der Körperzellmasse. Um eine ausgewogene Mischung von Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten, Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und Wasser zu erreichen, empfiehlt sich eine ausgewogene Mischkost. Teilt man die wichtigsten Nahrungsmittel in sieben Gruppen auf, so sollten Sie aus jeder Gruppe täglich ein Nahrungsmittel verzehren – mit einer gewissen Variation innerhalb der Gruppen. Die Lebensmittel sollten immer frisch sein, kurz gegart, aber nicht roh verzehrt werden:
Gruppe 1: Milch und Milchprodukte liefern tierisches Eiweiß, Kohlenhydrate, Fett, Kalzium und die Vitamine A und B12.
Gruppe 2: Fleisch, Wurst, Innereien, Fisch und Eier liefern tierisches Eiweiß, Kohlenhydrate, Fette, die Vitamine A, D, B1, B12, außerdem Folsäure und Jod.
Gruppe 3: Brot, Reis Getreide, Nudeln und Kartoffeln liefern Kohlenhydrate, pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe, Eisen, Magnesium, Kalium, Vitamin B1 und C und Folsäure.
Gruppe 4: Gemüse und Salate liefern die Vitamine A und C, Folsäure, Magnesium, Kalium und Ballaststoffe.
Gruppe 5: Obst liefert Vitamine, Kalium und Ballaststoffe.
Gruppe 6: Fette, d.h. Butter, Margarine und Öle liefern Fettsäuren und die fettlöslichen Vitamine A, D, E, und K.
Gruppe 7: Flüssigkeit, z.B. Wasser wird als Lösungs- und Transportmittel gebraucht (mindestens zwei Liter pro Tag).
Persönliches Wohlbefinden und die „richtige“ Ernährung gehören stets zusammen. Bei vielen HIV-Patienten kommt es im Laufe der Zeit zu einem starken Gewichtsverlust. Das sollte man unbedingt mit Vitaminsubstitution und hochkalorischer Nahrung, z.B. Sahne statt Milch, oder evenutell auch mit oraler Zusatznahrung zu verhindern versuchen.
Das Vermeiden bestimmter Nahrungsmittel kann auch zahlreiche
Infektionen und Durchfälle verhindern helfen. Außerdem muss die Ernährung in gewisser Weise auf die antiretrovirale Therapie abgestimmt werden. Bestimmte Vitalstoffe können zu einer Stimulierung des
Immunsystems führen, was zu einer direkten Verbesserung der Abwehrlage beiträgt.
Stichwort Genussmittel
Hier gilt: „Alles in Maßen“. Genussmittel wie Alkohol und Nikotin haben sich nach neuestem Stand der Wissenschaft bei mäßigem Genuss nicht direkt negativ auf die HIV-Infektion ausgewirkt. Das heißt jedoch nicht, dass sie nicht generell gesundheitsschädlich sind.
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Ernährungstipps für den Urlaub
„Peel it, cook it, boil it or forget it!“ – Diese altbewährte Devise sollten Sie auf Reisen in ferne Länder strikt einhalten.
Gerade Menschen mit einem angegriffenen
Immunsystem müssen darauf achten, dem Körper über die Nahrung nicht noch zusätzliche Krankheitskeime zuzuführen.
Deshalb sollten Sie auf Reisen einige Regeln einhalten: Sämtliche Getränke nur aus verschlossenen Originalverpackungen verwenden, keine Eiswürfel benutzen. Selbst zum Zähneputzen sollten nur gekauftes Wasser oder abgekochtes Wasser verwendet werden. Getränke aus abgekochtem Wasser, wie Kaffee oder Tee, bergen in der Regel kein Infektionsrisiko mehr.
Keine frischen Salate, so lecker sie auch aussehen mögen. Sie stellen ebenfalls eine potenzielle Infektionsquelle dar. Besser ist gekochtes Gemüse, um den Vitaminbedarf zu decken. Früchte, die man schälen kann, sind erlaubt. Keine Speisen aus rohem Fleisch oder Fisch. Beides sollte gut durchgebraten/gegart sein. Nachspeisen wie z. B. Tiramisu könnten rohe Eiern enthalten. Diese können dann eine mögliche Infektionsquelle für
Salmonellen sein und dürfen nicht gegessen werden.
Die häufigste
Infektion in Zusammenhang mit Ernährung auf Reisen ist der Durchfall. Bei weniger starkem Durchfall steht der Ausgleich des Flüssigkeits- und Mineralstoffverlustes im Vordergrund. Hier können gezuckerter Tee, Fleischbrühe, Coca-Cola und Salzstangen helfen. Noch besser geeignet sind in der Apotheke erhältliche
Glukose-
Elektrolyt-Mischungen. Bei starkem Durchfall hilft ein
Antibiotikum gegen die relevanten Erreger. Dies kann allerdings nur von einem Arzt verschrieben werden.
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Kann man trotz einer HIV-Infektion Kinder bekommen?
In Deutschland gibt es eine steigende Zahl von Schwangerschaften mit einem HIV-infizierten Partner. Noch vor wenigen Jahren wurde bei einer HIV-infizierten Schwangeren aus medizinischer Sicht zur Unterbrechung der Schwangerschaft geraten. Das Risiko einer Ansteckung für das Kind war sehr hoch. Durch neue Therapiemethoden und zahlreiche Weiterentwicklungen ist es gelungen, das Risiko der Übertragung des HI-Virus von der Mutter auf das Kind zu vermindern.
75 Prozent der HIV-Infizierten sind zwischen 20 und 40 Jahre alt. Somit existiert bei vielen sicherlich auch der Wunsch nach einem eigenen Kind. Die Erfüllung des Kinderwunsches bei Paaren mit einem HIV-infizierten Partner ist mit speziellen medizinischen Maßnahmen verbunden, die dem Infektionsschutz des nicht infizierten Partners und der Vermeidung einer HIV-Übertragung auf das Kind dienen. Dies sollten Sie eingehend mit dem behandelnden Arzt besprechen.
Es gibt aus bisher vorliegenden wissenschaftlichen Studien keine Ergebnisse, dass Schwangerschaft und Geburt den Verlauf einer HIV-Infektion verschlechtern kann. Eine
Infektion erhöht jedoch augenscheinlich die Wahrscheinlichkeit für Komplikationen in der Schwangerschaft.
Infektionsrisiko für das Kind Die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung des HI-Virus von der Mutter auf das Kind beträgt ohne vorbeugende Maßnahmen (antiretrovirale Therapie) etwa 15–20 Prozent. Eine Infektion des Kindes scheint zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft möglich zu sein. Ein hohes Infektionsrisiko besteht vor allem während der Geburt, bei vorzeitigen Wehen, Frühgeburten, vorzeitigem Blasensprung, Infektionen der Embryonalhülle (Amnioninfektion) und einer Geburt auf natürlichem Wege. Die Empfehlungen sind neben einer virenhemmenden Therapie während der Schwangerschaft auch die vorbeugende Behandlung des Neugeborenen und der Verzicht auf das Stillen des Kindes. Das Infektionsrisiko des Kindes kann auch durch einen geplanten Kaiserschnitt weiter gesenkt werden. Bei Einhaltung aller Maßnahmen beträgt das Risiko des Neugeborenen, sich mit HIV zu infizieren, weniger als zwei Prozent.
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Reisen und HIV
Im Allgemeinen spricht nichts gegen das Reisen mit einer
HIV-Infektion. Allerdings müssen Betroffene für einen Urlaub mehr Vorbereitungen treffen und sich im Urlaub konsequenter verhalten als Nichtinfizierte. So gilt, sich rechtzeitig Gedanken über das gewünschte Reiseziel zu machen. Nicht jedes Land ist für einen HIV-Infizierten geeignet. Experten empfehlen auch aufgrund bestehender medizinischer Versorgung und guter Hygieneverhältnisse Urlaubsziele in Westeuropa, USA, Kanada und Australien. Außerdem gibt es Länder wie Ägypten, Sri Lanka oder Thailand, die Einschränkungen bei der Einreise für HIV-Infizierte beschlossen haben. Informationen dazu erhält man in örtlichen Reisebüros, AIDS-Beratungsstellen oder dem Auswärtigen Amt.
Manches geplante Urlaubsziel erfordert bestimmte Impfungen. Hier sollten Sie unbedingt vorher mit dem behandelnden Arzt abklären, ob eine solche Impfung im Zusammenhang mit dem Status der Erkrankung und der Therapie in Einklang steht. So wird von einer Gelbfieberimpfung (
Lebendimpfstoff) ab einem gewissen Immundefekt abgeraten. Für alle anderen Impfstoffe, die bei Auslandreisen empfohlen werden, z.B. Hepatitis A und B, Tollwut, Meningokokken-Meningitis, gelten, wenn es sich um sogenannte Totimpfstoffe handelt, keine Anwendungsbeschränkungen (Epidemiologisches Bulletin Nr. 30 2001,
Robert-Koch-Institut). Welche Impfungen momentan in welchem Land notwendig sind, erfährt man in den jeweiligen Tropeninstituten.
Übersicht über Infektionskrankheiten in Reisegebieten
Die jeweilige Reiseapotheke sollten Sie in Absprache mit dem behandelnden Arzt zusammenstellen. Neben den für die HIV-Therapie notwendigen Medikamenten und Hilfsmitteln sollten auch Präparate und Hilfsmittel für bestimmte Krankheits- und Verletzungsfälle enthalten sein. Zusätzlich sollten Sie sich vorab erkundigen, ob auch am Urlaubsort die nötigen Medikamente besorgt werden können. Dies kann man über die AIDS-Beratungsstellen oder geeignete Kliniken im Urlaubsland abklären. Bei Flugreisen sollten Sie auf einen ausreichenden Vorrat an Medikamenten im Handgepäck achten. Der Arzt sollte für die mitgenommene HIV-Medikation ein englischsprachiges, mit dem Praxisstempel versehenes Dokument erstellen, das Sie auf Verlangen am Zoll vorzeigen können.
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Safer Sex ist Pflicht
Intime Beziehungen zwischen Infizierten und Nichtinfizierten – gleichgültig ob hetero- oder homosexuelle – sind immer mit einem Risiko verbunden. Dies gilt es so weit wie möglich zu minimieren. Dazu zählt vor allem die konsequente Anwendung von „safer sex“, d.h. die Benutzung von Kondomen. Diese bieten den besten Infektionsschutz, denn es dürfen keine infektiösen Flüssigkeiten (Blut, Sperma oder Vaginalsekret) auf Schleimhäute oder verletzte/erkrankte Haut gelangen.
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Kann man mit einer HIV-Infektion Sport treiben?
HIV/AlDS und Sport schließen sich nicht aus – im Gegenteil. Sport hat eine allgemein positive Wirkung auf das
Immunsystem. Mithilfe sportlicher Betätigung kann sich z. B. die Anfälligkeit gegenüber Infektionskrankheiten wie der Grippe reduzieren lassen, weil die körpereigenen Abwehrkräfte gestärkt werden. Auch bestimmte Arzneimittelnebenwirkungen wie Stammfettsucht lassen sich dadurch minimieren. Wichtig ist, dass sich die Wahl der Sportart auch an der momentanen körperlichen Verfassung ausrichtet. Es ist in jedem Fall ratsam, vor irgendwelchen sportlichen Betätigungen mit dem behandelnden Arzt zu sprechen. Leistungssportler müssen aufgrund einer
HIV-Infektion nicht mit dem Sport aufhören. Ein berühmtes Beispiel ist der Basketballspieler Magic Johnson, der sich während seiner aktiven Laufbahn infiziert hat und trotzdem seine Karriere fortsetzen konnte. Allerdings sollten HIV-Infizierte nicht als Neueinsteiger in den Leistungssport gehen. Dies überfordert das angegriffene Immunsystem, da der Körper solche physischen Leistungen nicht gewohnt ist.
Stichwort Sportverletzungen Es kann immer mal wieder vorkommen, dass bei sportlicher Betätigung eine Verletzung auftritt, bei der es zu Blutungen kommt. Hier ist es lebenswichtig, dem Behandelnden – falls es nicht der eigene Arzt ist – die HIV-Infektion sofort mitzuteilen. Einfache Gummihandschuhe, wie sie jetzt in jedem kompletten Erste-Hilfe-Kasten (beispielsweise im Auto) zu finden sind, reichen dann als Schutz vor einer möglichen Virenübertragung aus.
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Begleitinfektionen bei HIV
Bei einer
HIV-Infektion besteht ein erhöhtes Risiko für sogenannte Begleitinfektionen. Dies sind Infektionen, die sich auf dem gleichen Wege übertragen wie das HIV. Im Unterschied zu den opportunistischen Infektionen sind es aber keine AIDS-definierenden Erkrankungen. Dennoch hängt ihr Behandlungserfolg mit dem Verlauf der HIV-Infektion zusammen.
Lues (Syphilis) Die Geschlechtskrankheit Lues ist eine bakterielle Infektion, ausgelöst durch Treponema pallidum, die im Normalfall drei bis fünf Wochen nach der Ansteckung ausbricht. In der ersten Phase (Primäre Lues) zeigen sich lokale Entzündungen im Mundraum oder an den Geschlechtsteilen sowie Lymphknotenschwellungen. In der zweiten Phase (Sekundäre Lues) kommen Hautausschläge, Heiserkeit und
Plaques auf der Mundschleimhaut dazu. In der dritten Phase (Tertiäre Lues) sind dann Organe betroffen, es kommt zu Muskel- und Hautzerstörungen, Aortaentzündung und vielfältigen neurologischen Schädigungen.
Bei HIV-Infizierten können schon in den ersten beiden Phasen massive Hautschädigungen, Fieberschübe und eine allgemeine Abgeschlagenheit auftreten. Ganz allgemein sind die Übergänge zwischen den einzelnen Phasen wesentlich kürzer als bei nicht HIV-Infizierten. Eine Behandlung erfolgt meist mit Penicillin-Präparaten.
Chronische Hepatitis-B- und C-Infektionen Hepatitis ist eine Virus-Infektion, die entzündliche Erkrankungen der Leber auslöst. Die verschiedenen Virustypen werden in A bis E klassifiziert. Während Typ A und E über den Verdauungstrakt in den Körper gelangen, kommen Typ B, C und D nur parenteral, d.h. über die Blutbahn, in den Organismus. Unbehandelt kann es bei B, C und D letztlich zur Zerstörung der Leber (Leberzirrhose) kommen.
Die Varianten B und C betreffen besonders die HIV-Infizierten. Etwa 80 Prozent von ihnen haben eine Hepatitis-B-Infektion schon durchlebt. Bei 10 Prozent ist sie chronisch geblieben. Unter denjenigen, die sich mit HIV über Drogenkonsum („verseuchte“ Nadeln) infiziert haben, leiden 50 Prozent an chronischer Hepatitis-C. Als Standardtherapie werden Nukleosidanaloga wie Lamivudin und Ribavirin in Kombination mit Interferon-Alpha eingesetzt. Der Erfolg einer Behandlung hängt auch hier vom Grad der HIV-Infektion ab.
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Adressen und Links
- Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Ostmerheimer Str. 200
51109 Köln
Tel.: 0221 / 8 99 20
Fax: 0221 / 89 92 300
E-Mail: info@bzga.de
Internet: www.bzga.de
- Die BZgA-Telefonberatung zu HIV und AIDS
Tel.: 01805 / 555 444 (z. Zt.: 12 Cent pro Min. bundesweit)
(Mo - Do: 10 - 22 Uhr ; Fr - So: 10 - 18 Uhr)
Auf der Internetseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) sind alle in Deutschland vertretenen AIDS-Beratungsstellen nach Bundesländern sortiert aufgeführt.
- DAGNÄ e.V. - Deutsche Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter e.V.
Blondelstraße 9
52062 Aachen
Tel.: 0241 / 2 67 99
Fax: 0241 / 40 86 52
E-Mail: verein@dagnae.de
Internet: www.dagnae.de
Weitere Adressen findet man unter
http://www.aidsfinder.org/
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